Rezensionen

2020

DVPB

Yana Milev: Das Treuhandtrauma. Die Spätfolgen der Übernahme

von Dieter Winkler

08.07.2020


2020

Das mediale Erbe der DDR

Zurück aus dem Exil

Von Michael Meyen

15.95.2020

2020

derFreitag

 

Kein Stein blieb von Kathrin Gerlof

11/2020


2020

M. Menschen Machen Medien

Neue Wendebilder braucht das Land

von Bärbel Röben

14.07.2020

2020

Das mediale Erbe der DDR

Corona und 1989/90

von Mandy Tröger


2020

Nachgeholter Schauprozess von Arnold Schölzel

16.03.2020

2020

Der Freitag

Eine offene Baustelle?


2020

Berliner Debatte Initial 30 (2019), 4

 

2020

Der Freitag
Kein Stein blieb; 17.03.2020


2020

Junge Welt

Nachgeholter Schauprozess; 16.03.2020

2020

Sputnik News zu Doppelleben Wendekinder


2020

Mario Kluge

Yana Milev, Umbau: 

Wer an die Schweiz denkt, denkt nicht an Revolution. Er denkt an Berge, Banken, Schokolade. An Heidi, Ruhe und Beständigkeit. Und doch hat sich von dort 1917 Lenin aufgemacht, um erst Russland und dann die Welt zu erschüttern. Yana Milevs Bücher reisen nicht im plombierten Wagen an. Aber ihre mit Förderung durch Institute der Schweizer Hochschulen HSG und ZHDK entstandene Reihe Entkoppelte Gesellschaft ist explosiv mit Tendenz zu revolutionärem Potential.

2020

Seth Howes

Moving Images On The Margins

 

In seiner Forschung über den Experimentalfilm in der letzten Dekade der DDR widmet der Osteuropa-Experte Seth Howes, Professor am «Department of German and Russian Studies» der «University of Missouri», der Konzeptkünstlerin und Filmemacherin Yana Milev ein eigenes Kapitel mit dem Titel: «Film Experiments, Design Anthropology, and the Politics of Vision: Yana Milev’s Theory of Practice» (S. 134 – 172).


 

 

2020

Wie der Osten unter die Räder kam, SZZ, 12.02.2020

2020

Kollektive Traumatherapie, DNN, 13. Januar 2020


2020

Mario Kluge

Yana Milev, Demokratiedefekte. Ein Essay zum normativen Populismus

Yana Milevs Essay stellt die Demokratie auf den Prüfstand. Und findet dabei jede

Menge schlecht lackierte Dellen. Ihr Befund: In Deutschland läuft nur noch eine

Demokratie-Show. Wer dazugehören darf, das bestimmt ein neoliberales

Establishment.

2019

Ausgeschlossen! Ein Gastbeitrag von Yana Milev; 03.11.2019

2019

Ulrich Busch

Über Postdemokratie und kulturelle Kolonialisierung

Yana Milev, Künstlerin, Kulturphilosophin, Soziologin, Ethnografin und Publizistin aus Leipzig, forscht und lehrt an der Universität St. Gallen auf dem Gebiet der Kultursoziologie. Seit 2017 leitet sie ein vielversprechendes Forschungsprojekt mit dem Titel: „Entkoppelte Gesellschaft. Liberalisierung und Widerstand in Ostdeutschland seit 1989/90. Ein soziologisches Laboratorium“. Im Rahmen dieses ehrgeizigen Unternehmens werden die Verwerfungen in Gesellschaft, Recht, Wirtschaft und Kultur in der Ex-DDR beleuchtet. Die Publikation ist auf mindestens sechs Bände, die 2019 und 2020 erscheinen werden, angelegt. Das vorliegende Buch ist als „Seitenstück“ dazu zu verstehen. Es enthält einen flott geschriebenen Essay über den Verfall der Demokratie, den Übergang zur Postdemokratie, die Erfolge des Neoliberalismus und den sich überall in der Welt ausbreitenden Populismus.

2019

Angelika Richter

Das Gesetz der Szene

Genderkritik, Performance Art und zweite Öffentlichkeit in der späten DDR

Das neue Buch der Kunstwissenschaftlerin und Kuratorin Angelika Richter „Das Gesetz der Szene. Genderkritik, Performance Art und zweite Öffentlichkeit“, bei transcript erschienen, thematisiert in Kapitel 3.5. unter dem Titel „Techniken des Selbst. Das System Aobbme von Yana Milev“ das künstlerische Werk von Yana Milev. Die Würdigung u.a. der künstlerischen Arbeit von Yana Milev schafft vor allem 30 Jahre nach der «Vereinigung» eine neue Perspektive auf weibliche Opposition in der späten DDR. Zudem kontextualisiert diese Perspektive die Lesart zu Milevs aktueller Forschung „Entkoppelte Gesellschaft“ radikal neu.