Schwarzbuch «Einheit» #10: Wie Chemnitz Crystal-Meth-Hauptstadt Europas wurde

Substanzkonsum, Krankheit und Übersterblichkeit: Die Spätfolgen der vereinigungsbedingten Kulturkatastrophe in „Ostdeutschland“ werden von den offiziellen Statistiken ignoriert

- Yana Milev

Überarbeiteter Auszug aus dem Band: Entkoppelte Gesellschaft – Ostdeutschland seit 1989/90. Band 3: EXIL, Peter Lang, Berlin, 2020

Vorabdruck: Yana Milev, Wie Chemnitz Crystal-Meth-Hauptstadt Europas wurde, Berliner Zeitung, 7.7.2020, In: https://www.berliner-zeitung.de/zeitenwende/wie-chemnitz-chrystal-meth-hauptstadt-europas-wurde-li.91513

Die vereinigungsbedingten sozialen Entkopplungen in den ostdeutschen Neuländern haben zu demographischen Einbrüchen geführt, die bis heute nachwirken. Diese Problematik wurde in ihrer Tragweite bis heute nicht bekannt oder von Politik und Gesellschaft zur Kenntnis genommen. So war in den 1990er Jahren die Männersterblichkeit in den Neuländern etwa dreimal höher als in den alten Bundesländern und die Geburtenrate schrumpfte auf weniger als die Hälfte obwohl die Geburtenzahl in der DDR deutlich höher lag als im Westen. Etwa jeder zweite Erwerbstätige wurde arbeitslos. Trotz Qualifikation konnte die Mehrheit der Erwerbstätigen nicht wieder in ihrem Beruf Fuß fassen. Der Abriss der Industrie, die Entvölkerung und das Verschwinden von sozialen Gefügen, die Entwertung von Herkunft und Qualifikationen in der DDR, Arbeitslosigkeit, Überflüssigkeit und Armut wurden zu neuen Faktoren von Krankheit, Sterblichkeit und Substanzkonsum. Bei den Drogen-, Suizid- und Sterblichkeitssurveys werden getrennte Erhebungen zwischen Ost und West immer seltener. Die zur Minderheitenbevölkerung herabgesetzte Teilbevölkerung-Ost wird in gesamtdeutschen Hochrechnungen nivelliert. Damit wird ein vereinigungsbedingter Ost-West-Kulturkonflikt nicht nur tabuisiert, sondern auch intergenerativ fortgesetzt.

 

Unmittelbar nach der „Wiedervereinigung“ war das Gebiet der ostdeutschen Neuländer nicht von Suchterkrankungen durch illegale Drogen betroffen. Die Epidemiologin Renate Kirschner und der Psychologe Dieter Kleiber untersuchten in einer Studie die Ausbreitung und Ausbreitungsbedingungen illegalen Drogenkonsums in den ostdeutschen Neuländern zwischen 1990 und 1994. „Illegaler Drogenkonsum bzw. Erfahrung mit illegalen Drogen waren bis zum Fall der Mauer in der DDR mangels Verfügbarkeit kaum verbreitet. Die nahezu undurchlässigen Grenzen und die fehlende Konvertierbarkeit der Währung ließen keinen Markt für Cannabisprodukte oder Opiate entstehen. Die in der DDR vom Zentralinstitut für Jugendforschung regelmäßig durchgeführten Jugendbefragungen zeigen keine Anhaltspunkte für den Gebrauch illegaler Drogen.“ [1]

 

Im Gegenzug wurde allerdings in der DDR viel Alkohol und Nikotin konsumiert.

Nach Recherchen des Historikers Thomas Kochan wird vermutet, „dass in der DDR 5 % aller Erwachsenen alkoholabhängig waren – viermal mehr als zum gleichen Zeitpunkt in der Bundesrepublik.“ [2]

Was in der DDR im Übermaß durch Alkoholkonsum zur Suchterkrankung führte, war in der BRD ein geradezu epidemisches Problem des Missbrauchs illegaler Drogen: „Über die 1970er und 1980er Jahre nimmt das Problem des Rauschgiftmissbrauchs in der Bundesrepublik immer größere Ausmaße an. Bei geschätzten 60.000 bis 100.000 Rauschgiftabhängigen steigt auch die Kriminalitätsrate stetig an.

 

Anfang der 1980er Jahre finden sich schließlich mehr Abhängige im Strafvollzug wieder als in den Therapiezentren.“ [3] Eine in der DDR unbekannte Prosperität, wie der Kultur- und Sozialanthropologe Axel Timmermann bestätigte.

Kirschner und Kleiber stellten in ihrer Studie fest, dass trotz der vereinigungsbedingten Umwälzungen zwischen 1990 und 1993 der Konsum illegaler Drogen in den ostdeutschen Neuländern nicht signifikant anstieg. „Die Umwälzung der gesellschaftlichen Verhältnisse in Ostdeutschland nach der Wende mit der in bestimmten Bevölkerungsgruppen damit verbundenen Labilisierung der sozialen, ökonomischen und partiell auch familiären Verhältnisse, führt nach der vorliegenden Datenlage bisher nicht zu einem drastisch steigenden Konsum illegaler Drogen.“ [4]

 

Grundsätzlich anders ist die Situation bereits nach 10 Jahren «Wiedervereinigung». 2018 veröffentlichte die NZZ eine aktuelle Statusmeldung zum illegalen Drogenkonsum in Deutschland. Hier sollen die ostdeutschen Neuländer auf den untersten Levels von 3 und 4 liegen, vergleichsweise dazu Hamburg auf Level 21 oder das Saarland auf Level 13,3. Es wird keine besondere Konsumaktivität illegaler Drogen [5] angegeben, was in Anbetracht aktueller Drogen- und Suchtberichte für Ostdeutschland unwahrscheinlich ist.

So entwickelte sich Chemnitz ab den 2000er Jahren zur Crystal-Meth-Hauptstadt [6] Europas. Eine Studie des „European Monitoring Centre for Drugs and Drug Addiction“ erforschte den Drogenkonsum von Einwohnern mittels Abwasseranalysen. Im Vergleich von 60 Städten wurden 2017 in Chemnitz die größten Rückstände von Methamphetamin im Abwasser gefunden. Chemnitz hat entsprechend dieser Studie beim Konsum der synthetischen Droge Crystal Meth eine führende Position in Europa. [7]

 

Dieser Tatbestand ist einerseits mit den bisherigen offiziellen Drogenberichten inkompatibel, lässt aber andererseits auf einen krassen sozialen Wandel im Zuge der neoliberalen „Reformen“ nach 1990 schließen. Gerade in Chemnitz [8] ist das Ausmaß der Zerstörung des vormals größten Industriebezirks der DDR durch die Liquidationspolitik der Treuhand erheblich. Die systematische Arbeitsvernichtung hatte eine explosive Massenarbeitslosigkeit zur Folge. Zehntausende wurden in die Arbeitsmigration gedrängt. Parallel zur Schrumpfungskonjunktur der Bevölkerung entwickelte sich eine Aufstiegskonjunktur der prekären Arbeit, wie Minijob und Teilzeitarbeit, die in den 1990er Jahren etwa bei 25 % lag und in den 2000er Jahren nur minimal sank [9]. Diese Dynamiken bewirkten in kurzer Zeit gravierende Veränderungen wie städtisch-strukturelle Umgestaltung, Entvölkerung, Geburteneinbruch, sozialer Abstieg, Anstieg der Mortalität, vor allem der Männersterblichkeit sowie Substanzkonsum. Wie viele andere Städte und Industriestandorte der DDR mutierte auch Chemnitz von einem starken Industriestandort zu einem Dienstleistungs- und Touristikstandort, in dem Langzeitarbeitslosigkeit und Überflüssigkeit zum sozialen Grundzustand wurden. Daran hat auch der Zuzug von (Transfer-)Ostdeutschen aus den Altbundesländern oder die Standortpräsenz einer Kreativklasse der nächsten Generation, nichts geändert.

 

Der Drogen- und Suchtbericht der Drogenbeauftragten der Bundesregierung von 2019 [10] (auch der Jahre zuvor) thematisiert weder das akute Drogenproblem im Osten, noch bietet er getrennten Erhebungen zu Ost- und Westdeutschland an. Inzwischen werden zu demografischen Umfragen pauschalierte Erhebungen gestartet, obwohl die Teilgesellschaften in ihrem sozialen Verhalten auseinanderdriften. Gern wird immer wieder eine Annäherung beider Teilgesellschaften beschworen, die sich aber anhand von Erhebungen nicht bestätigen lässt. Mit einem solchen Konvergenzszenario wird lediglich das nach wie vor akute Problem eines vereinigungsbedingten Kulturkonflikts überblendet.

 

Nicht erklärt bleibt dadurch vor allem das rapide Anwachsen eines Suchtproblems in den ostdeutschen Neuländern aufgrund psychoaktiven und illegalen Drogenkonsums. Das Suchtproblem muss als Folgestörung der vereinigungsbedingten Abriss- und Assimilationspolitik anerkannt werden. Studien zu Traumafolgeerkrankungen belegen eine erhöhte Stressanfälligkeit und Komorbidität mit erhöhter Sterblichkeit in den ostdeutschen Neuländern. Aktuell betroffen ist die Jahrgangskohorte 1955 bis 1975 Geborener DDR-sozialisierter Ostdeutscher, vor allem Männer im Erwerbsalter.

 

Es gilt als bestätigt, dass gerade die prekäre Arbeit hohe Frustration erzeugt, da mehr gearbeitet wird, oft tariffrei und für weniger Geld, vor allem im Vergleich zu Arbeitnehmern im Westen. Die Frustration erhöht sich, wenn die prekären Arbeitnehmer-Ost feststellen, dass Hartz IV-komplettalimentierte Menschen monatlich mehr Sicherheiten und finanzielle Mittel erhalten. Die Frustration erhöht sich nochmals, wenn prekäre Arbeitnehmer feststellen, dass sie nach der „Wiedervereinigung“ nicht nur zu Bürgern zweiter Klasse herabgesetzt wurden, indem ihre Aufstiegschancen auf dem erste Arbeitsmarkt verschlossen blieben oder indem sie trotz Qualifikation prekärer Arbeit nachgehen mussten, die kein (Alters)Auskommen garantierte. Zudem wurde für Neubürger, anders als in anderen Ländern der einstigen RGW-Staaten, eine gewisse Vermögensbildung in den 1990er Jahren verhindert, so dass hier der sukzessive Armutsabstieg für die Mehrheit der zwischen 1945 und 1975 Geborenen irreparabel wurde. Schliesslich folgte mit den Hartz-Gesetzen ihre Abschiebung in eine Armutskonkurrenz mit den Armen der Abstiegsgesellschaft-West. Diese Tatbestände verweisen auf einen institutionalisierten Kulturkonflikt zwischen einer nach BRD-Maßstäben ausgestalteten Dominanzkultur in den Neuländern und der Subordination der einstigen DDR-Bevölkerung zur Minderheitenbevölkerung. Das öffentliche Schweigen darüber verschärft die soziale Lage und wird durch neuere Kultur- und Migrationskonflikte überdeckt. Die Problematik, dass DDR-sozialisierte Menschen in der Jahrgangskohorte 1945 bis 1975 Geborener mit struktureller Diskriminierung und alltäglichem Rassismus konfrontiert wurden, lässt Viele verbittern. Der Berliner Neurologe, Psychiater und Psychotherapeut Christoph Seidler bezeichnet diesen Vorgang als «nachträgliche Ethnisierung».

 

Bezeichnenderweise wurde eine mit Bundesmitteln subventionierte Forschung der Migrationssoziologin Naika Foroutan populär gemacht, die feststellte, dass Ostdeutsche mit DDR-Sozialisation migrantisches Verhalten [11] zeigen, also ebenfalls Migranten sind. Auf eine gesellschaftliche Herabstufung von DDR-Bürgern im vereinigten Deutschland zu Bürgern zweiter Klasse in den 1990er Jahren folgte ihre Ethnisierung als Minderheitenbevölkerung und schliesslich ihre Migrantisierung, das heisst ihre Gleichstellung mit beispielsweise muslimischen Migranten. Mit solchen Sozialstrategien wird der Tabuisierung eines seit 1990 hergestellten Ost-West-Kulturkonflikts in den ostdeutschen Neuländern Vorschub geleistet.

 

Ostdeutsche Migranten“ wurden etwa seit 2017 zu einem neuen diskursiven und medialen Trend ohne dass dieser auch nur ansatzweise zu einer gesellschaftlichen Aufwertung von Herkunft und Qualifikation in der DDR geführt hätte oder zur öffentlichen Thematisierung der vereinigungsbedingten kollektiven Traumatisierungen mit Krankheitsfolgen in den Neuländern. Stattdessen kann ihre dauerhafte Verschiebung in ein europäisches Exil festgestellt werden, wozu «Ostdeutschland» entsprechend der Zukunftssurveys von Prognos mittlerweile gehört. Die «Ostdeutschen Migranten» sind die (Exil-)Ostdeutschen in einer zur EU ausgeweiteten Landeszone.

 

Der Europäische Drogenbericht 2019 bestätigt eine lückenhafte Forschung zu Konsumaktivität, Epidemiologie und Toxikologie psychoaktiver Substanzen (illegale und synthetische Drogen, Alkohol, Medikamente) auf nationalen Ebenen [12]. Darüber hinaus gestaltet sich die Forschung zu Substanzkonsum in den ostdeutschen Neuländern ab 1990 als äusserst rudimentär und insuffizient. Erhebungen und Studien werden bis heute an der allgemeinen deutschen Bevölkerung durchgeführt, wobei gerade die vereinigungsbedingten Traumatisierungen einen rapiden Anstieg von Substanzkonsum sowie von biologischen und psychosozialen Risikofaktoren in «Ostdeutschland» anhand repräsentativer Stichproben verdeutlichen. Vollkommen ausgeblendet wurde hier eine Erforschung des Substanzkonsums bei Jugendlichen und Kindern, den so genannten «Wendekindern». Die eliminierte Suchtforschung in Ostdeutschland verhindert eine genauere Ursachenerfassung für die immer noch doppelt höhere Mortalität von Männern im Erwerbsalter im Vergleich zu Männern in den alten Bundesländern. Zudem wird durch die Eliminierung einer Epidemiologie und Toxikologie des Suchtkonsums in den Neuländern eine repräsentative Erhebung von verdeckten Suiziden verhindert. Bisher wurden als Todesursachen Herzinfarkt, Intoxikation oder Sturz (Unfall) angegeben, ohne dass die vereinigungsbedingten Zusammenhänge, die zu «Toden aus Verzweiflung» (Deaths of Despair) führen, von Politik und Gesellschaft thematisiert worden wären.

 

Traumafolgeerkrankungen und permanent erhöhte soziale Belastungen verstärken eine Stressanfälligkeit (Vulnerabilität) und Komorbidität, aber auch soziale Aggressionen und Kulturkonflikte. Weder die Politik noch die Gesellschaft noch das Gesundheitsmanagement haben jemals ernsthaft versucht, diese verfestigte Problematik in den ostdeutschen Neuländern zu lösen. Wenn man an dieser Stelle an die Hashtagaktionen von 2018 erinnert, wird deutlich, wie sehr die „Demokratie“ von sozialen Erfordernissen abweicht. Chemnitz ist ein herausragendes Beispiel für den systematischen sozialen Niedergang sowie für den Anstieg von Substanzkonsum, Krankheit und Mortalität. Es ist dringend geboten die ostdeutschen Neuländer, quasi «Ostdeutschland», analog wie die anderen neuen Länder der Europäischen Union zu beobachten um einer weiteren Tabuisierung vereinigungsbedingter Fehlpolitik entgegen zu wirken.


Literatur:

[1]Renate Kirschner, Dieter Kleiber, Ausbreitung und Ausbreitungsbedingungen des Konsums illegaler Drogen in Ostdeutschland zwischen 1990 und 1993, in: psychomed 8/3, 1996, S. 136-142, In: www.ewi-psy.fu-berlin.de/einrichtungen/arbeitsbereiche/ppg/media/publikationen/dk-pdfs/Ausbreitung_und_Ausbreitungsbedingungen_des_Konsums_illegaler_Drogen_in_Ostdeutschland_zwischen_1990_und_1993__1996_.pdf, Stand vom 6. Juni 2020.

 

[2]Die DDR und der alltägliche Rausch, in: DW, 26.04.2011, In: www.dw.com/de/die-ddr-und-der-alltägliche-rausch/a-15029677, Stand vom 6. Juni 2020.

 

[3]Axel Timmermann, Westdeutschland 1988 – Opium für’s Volk. Drogenmissbrauch in West- und Ostdeutschland, in: Zeitgeschichte Online, 1. August 2015, In: zeitgeschichte-online.de/themen/westdeutschland-1988-opium-fuers-volk#_ftn29, Stand vom 6. Juni 2020.

 

[4]Renate Kirschner, Dieter Kleiber, Ausbreitung und Ausbreitungsbedingungen des Konsums illegaler Drogen in Ostdeutschland zwischen 1990 und 1993, … a.a.O.

 

[5]Sabine Lahrtz, Der Drogenkonsum in Deutschland steigt – droht eine Krise wie in den USA?, NZZ, 26.01.2018, In: www.nzz.ch/international/der-drogenkonsum-in-deutschland-steigt-droht-eine-krise-wie-in-den-usa-ld.1340513, Stand vom 6. Juni 2020.

 

[6]Chemnitz ist Crystal-Meth-Hauptstadt Europas, Fazemag.de, 25. September 2018, In: www.fazemag.de/chemnitz-ist-crystal-meth-hauptstadt-europas/, Stand vom 20. Oktober 2018; Vgl.  www.mdr.de/sachsen/crystal-sachsen-therapie-100.html, Stand vom 20. Oktober 2018.

 

[7]In Chemnitzer Abwasser schwimmt das meiste Crystal Europas, MDR Sachsenspiegel, 08.03.2018, In: www.mdr.de/sachsen/chemnitz/crystalhauptstadt-europas-heisst-chemnitz-100.html, Stand vom 20. Oktober 2018.

 

[8]Der Fall Chemnitz wurde ausführlich im Band 2: Umbau beschrieben; vgl. Zum Beispiel Chemnitz, in: Yana Milev, Entkoppelte Gesellschaft Ostdeutschland seit 1989/90, Band 2: Umbau, Peter Lang, Berlin, 2020, S. 67-70.

Der Fall Chemnitz wurde ausführlich im Buch Demokratiedefekte beschrieben; vgl. Fallbeispiel 1: Chemnitz 2018, in: Yana Milev, Demokratiedefekte. Ein Essay zum normativen Populismus, Agenda, Münster, 2019, S. 30-50.

 

[9]Vgl. Sozialreport der Stadt Chemnitz 2003 bis 2007, Stadt Chemnitz, Die Oberbürgermeisterin, 24.04.2008, Online-PDF, In: www.chemnitz.de/chemnitz/media/aktuelles/publikationen/download/sozialreportstandinternet1007.pdf, Stand vom 20. Oktober 2018.

 

[10]Drogen- und Suchtbericht 2019, Die Drogenbeauftragte der Bundesregierung, Berlin, 2019, In: www.drogenbeauftragte.de/fileadmin/dateien-dba/Drogenbeauftragte/4_Presse/1_Pressemitteilungen/2019/2019_IV.Q/DSB_2019_mj_barr.pdf, Stand vom 6. Juni 2020.

 

[11]Ost-Migrantische Analogie I, DeZIM Institut, 2019, In: www.dezim-institut.de/fileadmin/user_upload/Projekte/Ost-Migrantische_Analogien/OstMig_Booklet_A4.pdf, Stand vom 20. Mai 2020.

 

[12]Europäischer Drogenbericht 2019: Trends und Entwicklungen, Amt für Veröffentlichungen der Europäischen Union, Europäische Beobachtungsstelle für Drogen und Drogensucht, Luxemburg, 2019, In: https://www.emcdda.europa.eu/system/files/publications/11364/20191724_TDAT19001DEN_PDF.pdf, Stand vom 20. Mai 2020.

 

Zitierweise:

Yana Milev, Chemnitz Chrystal Meth Hauptstadt, in: Yana Milev Online Blog, https://www.yanamilev.ch/schwarzbuch-einheit-10-wie-chemnitz-crystal-meth-hauptstadt-europas-wurde/, 18. Mai 2021.


Yana Milev ist Soziologin, Ethnografin und Aktivistin. 2017 gründete sie den Think Tank

„AGIO | Gesellschaftsanalyse + Politische Bildung“. Sie ist Initiatorin und Leiterin des

Forschungsprojekts „Entkoppelte Gesellschaft. Ostdeutschland seit 1989/90“, dass ab 2018

sukzessive in neun Bänden von Peter Lang Internationaler Wissenschaftsverlag publiziert

wird.

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